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Kraniomandibuläre Therapie

Cranium ist der lateinische Begriff für „Schädel“, Mandibula der für „Unterkiefer“. Kraniomandibuläre Therapie ist somit die Behandlung von Fehlstellungen zwischen dem Schädel und dem Unterkiefer. Das Beschwerdebild auch CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) genannt. Es handelt sich um ein Beschwerdebild, das in seiner Komplexität nur zu erfassen ist, wenn die Betrachtung des Patienten ganzheitlich erfolgt und der Therapeut weitsichtig agiert.


Kaum ein Patient weiß, dass die Ursache seiner Rückenschmerzen im Kiefergelenk liegen kann, genauso wie wie die Ursache seiner Kopfschmerzen, seines Tinnitus oder seines Schwindelgefühls. Die kraniomandibuläre Dysfunktion kann die Ursache für eine Vielzahl von unspezifischen Symptomen sein:


Augensymptome
Gesichtsschmerzen
Kiefergelenkschmerzen
Eingeschränkte Mundöffnung
Nackenschmerzen
Ohrgeräusche (Tinnitus)
Ohrenschmerzen
Rückenschmerzen
Schulterschmerzen
Schwindelgefühle
Verspannungen morgens beim Aufstehen
Zahnwanderungen


Grundsätzlich kann jeder Mensch unter diesem Beschwerdebild leiden. Ein typisches Merkmal unserer heutigen Zeit ist die psychische Anspannung durch berufliche, familiäre oder andere soziale Belastungen. Von solchem Stress sind nicht nur der Magen oder das „Nervenkostüm“ betroffen. Auch die Zähne sind, wie allgemein bekannt, ein „Hilfsmittel“ des Körpers, um angestaute Anspannungen unter Nutzung der Kaumuskulatur abzubauen.


In unserer Praxis arbeiten geschulte Therapeuten, die mit speziellen Techniken, die auch den Mundinnenraum betreffen, die Kiefergelenke mobilisieren und Verspannungen der Kaumuskulatur lösen, sodass es wieder zu schmerzfreier Funktionalität kommt.




Bundesverband Osteopathie e.V. Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V.